1. Wenn dieses Millionen von Webseitenangebot im Web weiter exponentiell zunimmt, wird dies zu einem Energiekollaps kommen.
2, Die Avantgarde der 'Cyberphilosophen' greifen auf religiöse Symbole, Semantik und Sprache zurück , sogsr buchstäbliche Zitate von Thomas v. Aquin benutzend, i. e., EU-Kommissar HAHN klonend.
Dienstag, 24. November 2009
Donnerstag, 19. November 2009
Marc Sageman - Havard "Degeneration into the Internet"
But after 2001, when the U.S. destroyed the camps and housing and turned off the funding, bin Laden was left with little control. The movement has now degenerated into something like the internet. Spontaneous groups of friends, as in Madrid and Casablanca, who have few links to any central leadership, are generating sometimes very dangerous terrorist operations, notwithstanding their frequent errors and poor training. What tipped the Madrid group to operation was probably the arrest of some of their friends after the Casablanca bombing. Most of them were Moroccans and the Moroccan government asked the Spaniards to arrest several militants. So the group was activated, wanting to do something. Their inspiration—the document “Jihad al-Iraq”— probably was found on the Web. Six of its 42 pages argued that if there were bombings right before Spanish election, it could effect a change of government and the withdrawal of Spanish troops from Iraq, the expulsion of the “far enemy” from a core Arab state. From conception to execution, the operation took about five weeks.
We hear that Al Qaeda plans its attacks for years and years. It may have before 9-11, but not anymore. Operatives in caves simply cannot communicate with people in the field. The network has been fairly well broken by our intelligence services. The network is now self-organized from the bottom up, and is very decentralized. With local initiative and flexibility, it’s very robust. True, two-thirds to three- quarters of the old leaders have been taken out, but that doesn’t mean that we’re home free. The network grows organically, like the Internet. We couldn’t have identified the Madrid culprits, because we wouldn’t have known of them until the first bomb exploded.
So in 2004, Al Qaeda has new leadership. In a way today’s operatives are far more aggressive and senseless than the earlier leaders. The whole network is held together by the vision of creating the Salafi state. A fuzzy, idea-based network really requires an idea-based solution. The war of ideas is very important and this is one we haven’t really started to engage yet.
We hear that Al Qaeda plans its attacks for years and years. It may have before 9-11, but not anymore. Operatives in caves simply cannot communicate with people in the field. The network has been fairly well broken by our intelligence services. The network is now self-organized from the bottom up, and is very decentralized. With local initiative and flexibility, it’s very robust. True, two-thirds to three- quarters of the old leaders have been taken out, but that doesn’t mean that we’re home free. The network grows organically, like the Internet. We couldn’t have identified the Madrid culprits, because we wouldn’t have known of them until the first bomb exploded.
So in 2004, Al Qaeda has new leadership. In a way today’s operatives are far more aggressive and senseless than the earlier leaders. The whole network is held together by the vision of creating the Salafi state. A fuzzy, idea-based network really requires an idea-based solution. The war of ideas is very important and this is one we haven’t really started to engage yet.
Understanding Terror Networks
http://www.bmlv.gv.at/wissen-forschung/publikationen/beitrag.php?id=1327
Islam, Islamismus und islamischer Extremismus (Feichtinger, Wentker),
Gerade in Zeiten, in denen Information im Überfluss vorhanden ist,
scheint es geboten, diese manchmal für einen bestimmten Zweck
zielgerichtet aufzubereiten. Dies war der bestimmende Gedanke, als das
Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der
Landesverteidigungsakademie Wien 2003 einen Workshop zum Thema
"Islamischer Fundamentalismus" abhielt.
Islamischer Fundamentalismus erweist sich mittlerweile als umfassendes
sicherheitliches Phänomen, das sowohl islamische, in Modernisierung
befindliche Länder als auch westliche Gesellschaften mit nennenswerten
Bevölkerungsgruppen islamischen Glaubens vor erhebliche
Herausforderungen stellt. Fragen der Integrationspolitik werden dabei
beispielsweise ebenso berührt wie die Komplexität und Problematik des
internationalen Krisenmanagements, das helfen soll, extremistischen,
gewaltbereiten Agitatoren die Sympathien und Rekrutierungsbasis
dauerhaft zu entziehen. Umso bedeutsamer erscheint es, einen offenen
Diskurs, möglichst vorurteilsfrei und ungefärbt, zu dieser umfassenden
Sicherheitsherausforderung gestalten zu können.
Die unverändert aufrechte Zielsetzung der aus der Arbeitstagung
resultierenden und nun vorliegenden Publikation besteht daher darin,
Basiswissen in komprimierter Form aufzubereiten, um eigenständige
Überlegungen und Beurteilungen darauf aufbauen oder sich in die
Materie vertiefen zu können. Dabei soll sie durch die Abfolge von
Hintergrundinformationen und aktuellen Bezügen an besonderem Wert
gewinnen.
scheint es geboten, diese manchmal für einen bestimmten Zweck
zielgerichtet aufzubereiten. Dies war der bestimmende Gedanke, als das
Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der
Landesverteidigungsakademie Wien 2003 einen Workshop zum Thema
"Islamischer Fundamentalismus" abhielt.
Islamischer Fundamentalismus erweist sich mittlerweile als umfassendes
sicherheitliches Phänomen, das sowohl islamische, in Modernisierung
befindliche Länder als auch westliche Gesellschaften mit nennenswerten
Bevölkerungsgruppen islamischen Glaubens vor erhebliche
Herausforderungen stellt. Fragen der Integrationspolitik werden dabei
beispielsweise ebenso berührt wie die Komplexität und Problematik des
internationalen Krisenmanagements, das helfen soll, extremistischen,
gewaltbereiten Agitatoren die Sympathien und Rekrutierungsbasis
dauerhaft zu entziehen. Umso bedeutsamer erscheint es, einen offenen
Diskurs, möglichst vorurteilsfrei und ungefärbt, zu dieser umfassenden
Sicherheitsherausforderung gestalten zu können.
Die unverändert aufrechte Zielsetzung der aus der Arbeitstagung
resultierenden und nun vorliegenden Publikation besteht daher darin,
Basiswissen in komprimierter Form aufzubereiten, um eigenständige
Überlegungen und Beurteilungen darauf aufbauen oder sich in die
Materie vertiefen zu können. Dabei soll sie durch die Abfolge von
Hintergrundinformationen und aktuellen Bezügen an besonderem Wert
gewinnen.
Freitag, 13. November 2009
Dienstag, 10. November 2009
Traun - Moscheeeröffnung
http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/386477/index.do?parentid=0&act=0&isanonym=0
Fatwa
Fatwa zu der Frage, ob muslimische Machthaber den Bau von Kirchen ermöglichen dürfen
Rechtsgutachten-Nr.: 5106
Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan
(Institut für Islamfragen, dh, 05.11.2009)
Frage: "Wie wird [aus islamischer Sicht] ein Mensch beurteilt, der Christen ermöglicht, Kirchen in Ländern der Muslime zu bauen oder Schulen zu eröffnen, in denen [christlich] missioniert wird?"
Antwort: "Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.
Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: 'Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren'. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden.
Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen."
Quelle: www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106
Rechtsgutachten-Nr.: 5106
Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan
(Institut für Islamfragen, dh, 05.11.2009)
Frage: "Wie wird [aus islamischer Sicht] ein Mensch beurteilt, der Christen ermöglicht, Kirchen in Ländern der Muslime zu bauen oder Schulen zu eröffnen, in denen [christlich] missioniert wird?"
Antwort: "Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden.
Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: 'Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren'. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden.
Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen."
Quelle: www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106
Samstag, 7. November 2009
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